Kichererbsen Curry Rezept – Vegan, gesund und lecker

Dieses Kichererbsen Curry ist ein wunderbar einfaches Gericht für alle, die cremige, würzige und unkomplizierte Küche lieben. Zarte Kichererbsen werden in einer aromatischen Tomaten-Kokos-Sauce geschmort und bekommen durch Curry, Kreuzkümmel und Garam Masala einen herrlich würzigen Geschmack.

Das Rezept kommt mit wenigen Zutaten aus und ist komplett vegan. Besonders praktisch ist, dass sich das Curry wunderbar vorbereiten lässt und am nächsten Tag oft sogar noch aromatischer schmeckt.

Kichererbsen Curry auf einen Blick

  • Vorbereitung: ca. 10 Minuten
  • Zubereitung: ca. 25 Minuten
  • Gesamtzeit: ca. 35 Minuten
  • Portionen: ca. 3–4
  • Schwierigkeit: einfach
  • Gericht: vegan, vegetarisch

Zutaten

  • 1 große Dose Kichererbsen
  • 600 g gewürfelte Tomaten aus der Dose
  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Kokosmilch
  • 2 kleine oder 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Kreuzkümmel
  • gelbes Currypulver
  • Garam Masala
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung Schritt für Schritt

1. Kichererbsen vorbereiten

Die Kichererbsen in ein Sieb geben, gründlich abspülen und gut abtropfen lassen.

Zwiebel und Knoblauch schälen. Die Zwiebel fein würfeln und den Knoblauch fein hacken oder pressen.

2. Zwiebel und Knoblauch anbraten

Das Olivenöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen.

Die Zwiebel darin bei mittlerer Hitze einige Minuten glasig braten. Anschließend den Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.

Darauf achten, dass der Knoblauch nicht zu dunkel wird.

3. Gewürze hinzufügen

Nun Kreuzkümmel, Currypulver und Garam Masala zur Zwiebel-Knoblauch-Mischung geben.

Die Gewürze kurz mit anrösten. Dadurch können sie ihr Aroma besonders gut entfalten.

4. Tomaten und Kichererbsen dazugeben

Die Dosentomaten und die abgetropften Kichererbsen in den Topf geben.

Alles gut verrühren und kurz aufkochen lassen.

Anschließend die Hitze reduzieren und das Curry etwa 10–15 Minuten sanft köcheln lassen.

5. Kokosmilch einrühren

Die Kokosmilch hinzufügen und gut unterrühren.

Das Curry weitere 5–10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce schön cremig geworden ist und sich die Aromen miteinander verbunden haben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es besonders würzig mag, kann zusätzlich etwas Currypulver oder Garam Masala hinzufügen.

6. Servieren

Das fertige Kichererbsen Curry kurz ruhen lassen und anschließend heiß servieren.

Besonders lecker schmeckt es mit frischen Kräutern, beispielsweise Koriander oder Petersilie.

Tipps für ein besonders leckeres Kichererbsen Curry

Gewürze kurz anrösten: Dieser kleine Schritt macht geschmacklich einen großen Unterschied. Die Gewürze können ihr Aroma besser entfalten.

Kichererbsen gut abspülen: So wird überschüssige Flüssigkeit aus der Dose entfernt und das Curry schmeckt frischer.

Curry langsam köcheln lassen: Durch das sanfte Köcheln wird die Sauce aromatischer und die Kichererbsen nehmen die Gewürze gut auf.

Kokosmilch nach Geschmack dosieren: Für ein besonders cremiges Curry kannst du etwas mehr Kokosmilch verwenden. Wer es tomatiger mag, nimmt entsprechend etwas weniger.

Einige Kichererbsen zerdrücken: Für eine dickere Sauce kannst du während des Köchelns einige Kichererbsen mit dem Kochlöffel zerdrücken.

Zutaten ersetzen und Alternativen

Kokosmilch ersetzen

Wenn du keine Kokosmilch verwenden möchtest, kannst du beispielsweise eine pflanzliche Kochcreme verwenden. Das Aroma wird dadurch etwas milder.

Kichererbsen

Statt Kichererbsen können auch weiße Bohnen oder Kidneybohnen verwendet werden. Die Konsistenz und der Geschmack verändern sich dadurch etwas.

Dosentomaten

Statt gewürfelter Tomaten kannst du passierte Tomaten verwenden. Dadurch wird die Sauce besonders glatt und cremig.

Olivenöl

Das Olivenöl kann durch ein anderes Pflanzenöl ersetzt werden.

Varianten des Kichererbsen Currys

Kichererbsen Curry mit Spinat

Eine Handvoll frischer Babyspinat kann gegen Ende der Kochzeit unter das Curry gerührt werden. Kurz zusammenfallen lassen und anschließend servieren.

Kichererbsen Curry mit Gemüse

Paprika, Zucchini, Karotten oder Brokkoli passen hervorragend dazu. Das Gemüse einfach zusammen mit der Zwiebel anbraten.

Scharfes Kichererbsen Curry

Für mehr Schärfe eignen sich Chiliflocken, frische Chili oder etwas Cayennepfeffer.

Kichererbsen Curry mit Erdnuss

Ein Löffel Erdnussmus macht die Sauce besonders cremig und verleiht dem Curry eine leicht nussige Note.

Aufbewahren und Aufwärmen

Das Kichererbsen Curry lässt sich sehr gut vorbereiten. Reste nach dem Abkühlen abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb weniger Tage aufbrauchen.

Zum Aufwärmen das Curry langsam in einem Topf erhitzen. Falls die Sauce beim Kühlen zu dick geworden ist, einfach einen kleinen Schuss Wasser oder pflanzliche Milch hinzufügen.

Das Gericht eignet sich außerdem gut zum Mitnehmen und Vorbereiten für den nächsten Tag.

Was passt zu Kichererbsen Curry?

Klassisch passt Reis hervorragend zu dem cremigen Curry. Besonders lecker sind Basmati- oder Jasminreis.

Auch Naan, Fladenbrot oder ein anderes frisches Brot passen sehr gut dazu.

Wer das Curry leichter servieren möchte, kann es mit Blumenkohlreis oder einem frischen Salat kombinieren.

Als Topping eignen sich frische Kräuter, Limettensaft, Chiliflocken oder ein paar geröstete Cashewkerne.

Nährwerte

Die folgenden Angaben sind ungefähre Richtwerte und hängen unter anderem von der Größe der verwendeten Kichererbsendose und der Kokosmilch ab.

Bei 4 Portionen kann eine Portion ungefähr enthalten:

  • Kalorien: ca. 350–450 kcal
  • Eiweiß: ca. 12–16 g
  • Kohlenhydrate: ca. 35–45 g
  • Fett: ca. 18–25 g
  • Ballaststoffe: ca. 10–14 g

Mit Reis oder Brot als Beilage erhöhen sich die Nährwerte entsprechend.

FAQ – Häufige Fragen

Ist Kichererbsen Curry vegan?

Ja. Mit den angegebenen Zutaten ist das Curry komplett vegan.

Kann ich frische Tomaten statt Dosentomaten verwenden?

Ja, allerdings bringen Dosentomaten meist mehr Flüssigkeit mit und eignen sich deshalb besonders gut für eine sämige Currysauce.

Wie kann ich das Curry schärfer machen?

Für mehr Schärfe kannst du Chiliflocken, frische Chili oder Cayennepfeffer hinzufügen. Am besten zunächst wenig verwenden und später nachwürzen.

Kann ich das Kichererbsen Curry einfrieren?

Ja, das Curry lässt sich grundsätzlich gut einfrieren. Nach dem Auftauen kann die Sauce etwas an Konsistenz verlieren. Beim Erwärmen einfach gründlich verrühren und bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen.

Welche Kichererbsen eignen sich?

Für dieses Rezept sind Kichererbsen aus der Dose besonders praktisch. Sie müssen lediglich abgespült und abgetropft werden.

Kann ich das Curry ohne Kokosmilch machen?

Ja. Statt Kokosmilch kannst du eine pflanzliche Kochcreme verwenden. Dadurch wird das Curry etwas weniger kokosartig.

Welches Currygewürz passt am besten?

Für dieses Rezept eignet sich ein mildes oder aromatisches gelbes Currypulver. Zusammen mit Kreuzkümmel und Garam Masala entsteht ein schön würziges Aroma.

Was kann ich zu Kichererbsen Curry servieren?

Reis, Naan oder Fladenbrot passen besonders gut. Für eine Gemüsevariante kannst du auch Blumenkohlreis oder einen frischen Salat dazu reichen.

Fazit

Dieses Kichererbsen Curry ist ein einfaches, cremiges und aromatisches Gericht, das mit wenigen Zutaten gelingt. Die Kombination aus Tomaten, Kokosmilch, Kichererbsen, Knoblauch und den warmen Gewürzen macht die Sauce besonders würzig und angenehm cremig.

Da das Curry komplett vegan ist und sich hervorragend vorbereiten lässt, eignet es sich wunderbar für ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen.

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Kichererbsen Curry Rezept – Vegan, gesund und lecker

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Dieses vegane Kichererbsen-Curry ist ein einfaches und aromatisches Gericht mit Kichererbsen, Tomaten und cremiger Kokosmilch. Zwiebeln, Knoblauch, Kreuzkümmel, Curry und Garam Masala sorgen für eine würzige, indisch inspirierte Note.

  • Author: dogsbreeding0@gmail.com
  • Prep Time: 10 Min.
  • Cook Time: 20 Min.
  • Total Time: 30 Min.
  • Yield: 4 Portionen
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Topf
  • Cuisine: Indisch
  • Diet: Vegan

Ingredients

Scale
  • 1 große Dose Kichererbsen
  • 600 g gewürfelte Tomaten aus der Dose
  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Kokosmilch
  • 2 kleine oder 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Kreuzkümmel nach Geschmack
  • Gelbes Currypulver nach Geschmack
  • Garam Masala nach Geschmack
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Instructions

  1. Die Kichererbsen in ein Sieb geben, gründlich abspülen und gut abtropfen lassen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken.
  2. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze glasig braten. Den Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.
  3. Kreuzkümmel, Currypulver und Garam Masala einrühren und die Gewürze kurz anrösten, damit sie ihr Aroma entfalten.
  4. Die gewürfelten Tomaten und die Kichererbsen dazugeben und alles gut verrühren.
  5. Die Kokosmilch angießen und das Curry bei mittlerer Hitze etwa 15–20 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren, bis die Sauce schön cremig ist.
  6. Das Curry mit den Gewürzen, Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren.

Notes

  • Die Gewürzmengen können nach persönlichem Geschmack angepasst werden. Besonders Garam Masala erst nach und nach hinzufügen.
  • Für eine sämigere Konsistenz können einige Kichererbsen direkt im Topf leicht zerdrückt werden.
  • Falls das Curry zu dick wird, etwas Wasser oder zusätzliche Kokosmilch einrühren.
  • Frischer Koriander, Petersilie oder etwas Limettensaft passen sehr gut als Ergänzung.
  • Das Curry lässt sich gut vorbereiten und schmeckt nach etwas Ziehzeit besonders aromatisch.
  • Die Nährwerte sind ungefähre Richtwerte und hängen insbesondere von der verwendeten Kokosmilch und der Größe der Dose Kichererbsen ab.

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